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Was wäre, wenn Weihnachten nicht vor 2007, sondern heute wär

 
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Chrisy



Anmeldedatum: 26.10.2007
Beiträge: 171

BeitragVerfasst am: Do 20 Dez, 2007 14:00    Titel: Was wäre, wenn Weihnachten nicht vor 2007, sondern heute wär

Säugling im Stall gefunden- Polizei und Jugendamt ermitteln
Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen

Bethlehem, Judäa- In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von eionem besorgten Bürger alamiert.
Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust.
Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden,einen Säugling, der von seiner 14Jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, ihn Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.

Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten.
Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.
Festgenommen wurden auch die drei Ausländer,die sich als "weise Männer" eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenminesterium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser Männer,die sich anscheinend illegal im Land aufhalten.Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber im Besitz von Gold,sowie von einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten,Gott habe Ihnen angetragen,sofort nachhause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemiekalien wurden zur weitern Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.

Der Aufendhaltsort des Säuglings wird bis auf weiters nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falles scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine mItarbeiterin des Sozialamtes mit: "Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfengerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen."

Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zur medizinischen und psychiatischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage rechnen.
Weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott, wird ihr geistiger Zusatnd näher unter die Lupe genommen.

In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Pychatrie steht: "Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass- wie in diesem Fall- ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher,dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können.

Zu guter letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten behaupteten übereinstimmend, dass ihnen ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügel (!) auf dem Rücken befohlen hätte, den Stall aufzusuchen und das Neugeborende zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinet ein Sprecher der Drogenfahndung: " Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede vollgekiffter Junkies, die ich je gehört habe."

Ob der, der da kommt bei denen noch ankommt für die er doch kommt....?
Frohe Weihnachten dies sollte eine kleine Auflockerung sein und ich hoffe sie macht euch Freude...
LG Chrisy
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chris_dr



Anmeldedatum: 11.09.2007
Beiträge: 10
Wohnort: Niederösterreich

BeitragVerfasst am: Fr 21 Dez, 2007 09:21    Titel:

Danke!

Das Selbe habe ich gestern per e-mail auf ganz kurioser Weise bekommen.
Ein Bekannter, welcher in Argentinien lebt hat es von seinem Sohn, der
in Australien wohnt erhalten und weitergeleitet.
Eine Mail geht um die Welt. - Wie klein sie doch auf Grund des weltweiten
Netztes geworden ist.

In diesem Sinne;
"Frohe Weihnachten und geruhsame Feiertage!"
... vor allem Marco und seiner Familie.
Sein zu Hause scheint ja leider noch immer belagert zu werden. Sad

Chris_dr aus Österreich
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